понедельник, 3 июня 2019 г.

Zitronenwasser erfrischt – doch nur wenige wissen, dass es auch ein Hausmittel gegen viele Alltagsbeschwerden ist. So gesund ist Zitronenwasser wirklich. Schon früher war die heiße Zitrone ein wohltuendes Mittel bei einer aufkommenden Erkältung. Auch wenn die Zitrone in Wirklichkeit gar nicht so einen hohen Vitamingehalt hat, wie ihr Ruf besagt - 100 Gramm rote Paprika enthalten beispielsweise 140 Milligramm Vitamin C, die gleiche Menge Zitronensaft nur rund 50 Milligramm. Zum Vergleich: Eine erwachsene Frau benötigt täglich um die 95mg. Hier kommt die Zitrone zum Einsatz: Mit ihr können wir unseren Tagesbedarf einfach und lecker decken. Dazu hat die Zitrusfrucht eine ganz erhebliche Wirkung auf unsere Gesundheit, insbesondere wenn sie täglich verzehrt wird. Und das geht am besten mit einem leckeren Zitronenwasser - im Winter wärmend, im Sommer erfrischend. Und warum ist Zitronenwasser so gesund? Wer jeden Morgen Zitronenwasser auf nüchternen Magen trinkt, wird folgende Dinge feststellen: ​ 5 positive Effekte von Zitronenwasser 1. Zitronenwasser fördert die gesunde Verdauung. Sauer macht lustig - das denkt sich auch unser Magen-Darm-Trakt, der mithilfe des Zitronenwassers zu Hochtouren auffährt. Die enthaltene Säure regt die Gallenproduktion an und unterstützt damit die Fettverdauung. Beides ist wichtig für eine gesunde Verdauung. Ein Glas Zitronenwasser täglich kann somit Verstopfungen lösen und die Verdauung langfristig regulieren. 2. Zitronenwasser stärkt das Immunsystem Schon unsere Mutter hat uns heiße Zitrone serviert, wenn wir krank waren. Dabei hat nicht nur das wohlig-warme Gefühl geholfen: Die Zitrone wirkt zudem antibakteriell und entzündungshemmend. Sie ist somit eine ideale Unterstützung für unser Immunsystem. 3. Zitronen beugen sogar Nierensteinen vor Zitronen galten schon vor langer Zeit als Wundermittel gegen Nierensteine. Heute ist das Rätsel gelöst: Die in den Zitronen enthaltene Citrate sollen Nierensteine vorbeugen und auflösen können.​ 4. Zitronenwasser beugt Gicht vor Ein ähnlicher Effekt tritt in den Gelenken auf. Die Citrate verhindern die Harnsäurekristallbildung - nicht nur in den Nieren, sondern auch in den Gelenken. Wer täglich Zitronenwasser trinkt, kann somit Gelenkbeschwerden lindern und sogar Gicht vorbeugen. 5. Zitronenwasser schützt vor Übersäuerung Denn es ist basisch und entgiftet. Entgegen vieler Erwartungen wirken Zitronen im Körper nicht säurebildend, sondern neutralisierend. Dazu wirkt Zitronenwasser leicht entwässernd und kann somit Wassereinlagerungen beseitigen. Die gelbe Zitrusfrucht lässt sich ganz einfach in den Alltag einbauen. Wer sich morgens eine Kanne mit Wasser und frisch gepresstem Zitronensaft zubereitet, sorgt zusätzlich dafür, dass er ausreichend trinkt. Über den Tag verteilt wirkt das Zitronenwasser nicht nur angenehm erfrischend, wir tun unserem Körper gleichzeitig etwas Gutes!

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Orchideen düngen erfordert Fingerspitzengefühl, gerade in der Dosierung. Wichtig: Nicht zu viel und nicht zu oft den Orchideendünger verwenden.
Inhalt
  1. In der Natur ist die Orchidee kontinuierlich mit Nährstoffen versorgt
  2. Ein spezieller Orchideendünger ist unabkömmlich
  3. Lieber Flüssigdünger als Düngestäbchen
  4. Wann und wie Orchideen Dünger brauchen

In der Natur ist die Orchidee kontinuierlich mit Nährstoffen versorgt

In ihrem natürlichen Lebensraum zieht die Orchidee Nährstoffe mit ihren Luftwurzeln aus dem Regenwasser und Nebel. Die Nährstoffkonzentration im Regenwasser ist gering, dafür konstant verfügbar. Somit sind Orchideenregelmäßig mit kleinen Dosen von Nährstoffen versorgt. Diese Form der Nährstoffzufuhr zu Hause nachzuahmen ist schwierig. Bei den robusten und handelsüblichen Orchideensorten wie Phalaenopsis-, Cattleya- oder Frauenschuh-Hybriden ist das glücklicherweise nicht nötig.

Ein spezieller Orchideendünger ist unabkömmlich

Um einen speziellen Orchideendünger kommen Sie nicht herum. Nur er ist mit seiner Nährstoffzusammensetzung und seiner Konzentration auf die Bedürfnisse der Orchidee abgestimmt. Einem klassischen Zimmerpflanzendünger fehlt die richtige Nährstoffzusammensetzung, ein Blühpflanzendünger ist zu hoch dosiert. Ein handelsüblicher Orchideendünger (zum Beispiel "Seramis flüssige Vitalnahrung für Orchideen", 200 Milliliter für 3,59 Euro über amazon.de) ist ganzjährig verwendbar und auf die Bedürfnisse der Dschungelpflanze abgestimmt.

Lieber Flüssigdünger als Düngestäbchen

Orchideen wachsen in speziellem, grob strukturiertem Orchideen-Substrat und nicht in normaler Erde. Das Substrat ermöglicht der Pflanze ihren Sauerstoffbedarf zu decken und sich mit ihren Wurzeln festzuhalten. Allerdings können sich Düngestäbchen nicht optimal in dem Orchideen-Substrat auflösen, somit sollten Sie zu Flüssigdünger greifen.




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